Schlagzeilen-Kolumne: 20er Jahre Perspektiven?

Kurz nach den 90er-Jahren boomten noch einmal jede Menge unterschiedlicher Projekte der SM-Szene. Neue Locations, SM-Bars und SM-Cafes. Das Internet verband einzelne Interessen, machte schnellere Kontakte möglich und kostete manch ambitioniertes Zeitschriften-Projekt die Auflagenzahlen. Doch die SM-Szene hat die kleinen Initiativen nie wirklich ernährt. So gingen die meisten SM-Cafes wieder ein, denn von einer Cola oder einem Kaffee am Abend konnten sie nicht leben. Das einzige Cafe, dass immer noch existiert ist das Smart-Cafe in Wien.
In den letzten Jahren konnte man eine immer größere Ausdifferenzierung der einzelnen Unter-Szenen beobachten. Die DSler, die Fessel-Szene, die SM-Leute, die gerne ins Swinger-Clubs gehen ...



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