4.-06.08.2017 BDSM-/kinky Community beim CSD 2017 in Hamburg - Parade und Straßenfest

Vom Freitag, den 04.08. bis Sonntag 06.08.2017 findet im Rahmen der Pride-Week das CSD-Strassenfest sowie am Samstag, den 05.08.17 die Parade statt - und die kinky/BDSM-Community (Schlagwerk e.V., SMJG, BVSM e.V.) ist wieder dabei.

Nachstehend der Einladungstext:

In weniger als 2 Wochen hast Du gemeinsam mit uns die Möglichkeit, für mehr Toleranz und Verständnis unserer schönen, perversen, queeren, kinky, tierischen, poly - eben anderen - Lebensstile zu werben ...

... und zwar im Rahmen der hamburg pride Parade 2017!

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Hamburg: 01.09.2017 SM-Playparty "Respekt" in der Prinzenbar verabschiedet sich

Matthias und Freunde präsentieren nach mehr als 15 Jahren zum letzten
Mal am Freitag, den 1. September 2017 ab 22:00 Uhr in der Prinzenbar, Kastanienallee 20, 20359 Hamburg, die SM-Playparty "Respekt".

  • Ihr steht auf Spanking oder Caning?

  • Lasst Euch gerne verschnüren?

  • D/s ist für Euch mehr als Spielchen?

  • Klammern sind nicht für die Wäsche?

  • Rohrstöcke sind nicht aus dem Pflanzenbedarf?

  • Jemanden in die Knie zwingen hat eine andere Bedeutung als nur eine geeignete Position für einen Blow-Job?

  • ...

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28.07.2017 - SundMehr Sommertreff im Biergarten

Der Gesprächskreis SundMehr trifft sich – anders als sonst und doch wie seit 2012 üblich – am 28. Juli 2017, schon um 19.00 Uhr zur Sommerpause, einen Abend mal - im Gegensatz zu den sonstigen Treffen – ungezwungen und ohne Moderation, zu anderer Zeit, schon um 19:00 Uhr an anderem Ort in Waiblingen an anderer Stelle, im Biergarten Schwaneninsel
http://www.biergarten-schwaneninsel.de.

Auch Interessierte, die bisher keine Gelegenheit hatten, zu einem Gesprächskreisabend zu kommen, sind herzlich eingeladen, sich mit denjenigen, die sich nicht im Urlaub befinden zu treffen und über das was war, was sein könnte und was ist zu sprechen.

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01.09.2017 - 03.09.2017 Seminar "Sinnfindung und (geistige) Orientierung in einer Gesellschaft in Umbruch" in Bad Malente

Vom Freitag, 1. bis Sonntag 3. September 2017 findet in der Gustav-Heinemann-Bildungsstätte in Bad Malente das Seminar "Sinnfindung und (geistige) Orientierung in einer Gesellschaft in Umbruch" statt.

In diesem Seminar geht es um die Bedeutung den Sinnstiftungssystemen vor allem auch hinsichtlich einer bisher repressiven Sexual- und Doppelmoral in der Gesellschaft und der Frage: Welche Aufgaben den Sinnstiftungssystemen - auch im Bezug untereinander - zukommen und wie diese in Zukunft wahrgenommen werden können. Dies ist auch mit Bezug auf eine BDSM-Orientierung interessant.

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Schlagzeilen SZ 157 erschienen

Am 12. Juli 2017 sind die Schlagzeilen SZ 157 erschienen und wurden/werden an die Vertriebsstellen und Abonnenten versandt bzw. können im Onlineshop der Schlagzeilen bestellt werden.

Das Schwerpunktthema dieser Ausgabe lautet: "Eltern sein und SM - geht das?". Für die SZ 158 ist als Schwerpunkt entweder - "Was halten Nicht-SMer von SM?" oder eine Fortsetzung von - "Männer und SM" vorgesehen. Weitere Texte hierzu sind erwünscht :-).

Für die folgenden Schlagzeilen-Ausgaben sind folgende Themen geplant:

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Diplomarbeit von Lydia Benecke betreffend "Experience Seeking? online abrufbar

Lydia Benecke geb. E. C. Wawrzyniak (25) führte im Herbst 2008 im Rahmen ihrer Diplomarbeit eine Untersuchung zum Thema Sadomasochismus durch.
Mittlerweile wurde diese Diplomarbeit unter dem Titel

"Ist das Persönlichkeitskonstrukt "Experience Seeking" bei Sadomasochisten stärker ausgeprägt als bei Nicht-Sadomasochisten?"

veröffentlicht.

Kommentar: Unter "Experience seeking" wird lt. Wikipedia "Abwechslung durch unkonventionellen Lebensstil" verstanden und stellt einen Bereich von "Sensation Seeking" - siehe hiezu Wikipedia (s.u.) - dar.

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Rückschau: SundMehr am 30.06.2017 - "Was ist so toll an Seilen?"

Um sich darüber zu unterhalten, was so toll an Seilen ist, trafen sich 15 Teilnehmer des Gesprächskreises SundMehr am 30. Juni 2017. Die Abfrage der Vorerfahrungen im Rahmen der Vorstellungsrunde ergab ein recht buntes Bild. Von Workshops wurde berichtet, bei denen lange „herumgeknotet“ wurde, was beim Zuschauer zur Frage führte „aber was kommt dann?“ Nett sei es allerdings, wenn die Bondage auch zu funktionale Möglichkeiten führte, in dem zum Beispiel die Bewegung eines Körperteiles, Zug auf ein ganz anderes bewirkte. Reines Zuschauen, bei einer Performance fanden manche der Anwesenden langweilig. Das Thema „fesseln“ weckte bei manchen erste sadomasochistische Kindheitserinnerungen die sie zu ihrer Neigung führten. Gerade der Genuss des langsamen Prozesses, wenn sich die Seile immer enger um den Körper schmiegen und die Regungslosigkeit zunimmt, während sich jemand ausgiebig mit einem beschäftigt, ist für viele Passive ein großer Genuss. Andere bevorzugen ein plötzliches, regungsloses Fixiert-Sein, wie es mit einem Latex-Vakuum-Bett oder Bondage-Bag ermöglicht werden kann. Ein Teilnehmer schilderte seinen Eindruck bei einer Performance, dass es eher darauf anzukommen scheint, ob der Rigger „es schafft“ sein „Bunny“ fachgerecht – unter der Vermeidung von Gefährdungen für Leib oder Leben – aufzuhängen. Hinterher würde der Erfolg gegenseitig präsentiert und der Passive wird zum Ausstellungsstück, was ja durchaus dessen gewünschter Rolle entspräche; würde er doch „zum Objekt“. Eine andere Schilderung, wie toll es für einen Besucher auf einer Messe war, in eine Bondage-Vorführung mit einbezogen worden zu sein, konnte dies zum Teil bestätigen. Eine Besucherin, die noch vor gar nicht langer Zeit zur ihrer Neigung gefunden hatte, schilderte ihre Annäherung an BDSM mit

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